Über Seppo: Vita

Moderator | TV-Redakteur | Autor | Community-Manager | Social-Media-Redakteur | Blogger | Medientrainer

Einen ausführlichen Lebenslauf sende ich Ihnen bei Interesse gerne per E-Mail zu. Hier anfordern!

2016-2018: Freaks 4U Gaming GmbH (Hürth, Berlin)

Moderation TV: „HandyHelden“und „Zock!“ auf u.a. rheinmaintv
Moderation Twitch: „Haus2“ auf twitch.tv/unserhaus2
Social-Media-Redaktion
Community-Management
Formatentwicklung
Coaching
Studiokamera
EB-Kamera
Mitwirkung bei „ran eSPORTS PROFESSIONAL.GAMING.MAGAZINE“ (ProSieben)
Arbeit auf Messen (u.a. im Auftrag von Amazon bzw. Twitch)

Beispielmoderationen

Seit 2015: Blogs & Podcast

tacko!Seppo (seit 2018) mit mehr als 3.000 Lesern
dieLaufeinheit
 mit mehr als 25.000 Lesern
seppolog mit mehr als 500.000 Lesern
seppolog_HÖRBAR: Audio-Podcast bei Soundcloud und iTunes

2011 bis 2016: NRW.TV (Düsseldorf)

Moderation
Social-Media-Redaktion
Community-Management
Redaktionsleitung
Ressortleitung
Aufnahmeleitung
Formatentwicklung
Nachrichten-Redaktion (Videojournalist, Autor)

2009 bis 2010: Volontariat bei NRW.TV

Nachrichten (Videojournalist, Autor, Cutter)
Morgenmagazin (Moderation, CvD, Aufnahmeleitung)
Talk-Magazin (Redakteur)
Dienstwagen abschleppen lassen

2007 bis 2008: Radio Antenne Münster

Nachrichten (Autor)
Reportagen (Autor, Sprecher)
Müll weggebracht

2005 bis 2007: TV Münster

Politik-Redaktion
Coaching
EU-Medientrainer

2000 bis 2006: Studium

Magister Artium an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster: Soziologie, Politikwissenschaft, Wirtschaftspolitik
Campusradio Münster: Radio Q

Privates über mich finden Sie hier!

Die Langfassung

Ich bin ein Freund des Machens. Kompromisse und Kreativität passen nicht zueinander; vielmehr geht es darum, sich Dinge zu trauen und Wagnisse einzugehen. Selbst im Falle des Scheiterns bin ich für die nächste Herausforderung schlauer.

In mehr als zehn Jahren Berufserfahrung habe ich gelernt, dass Kreativität aus Improvisation heraus entsteht – und vor allem aus Freiheit: Nur wer es wagt, Grenzen behutsam zu überschreiten, erschließt neue Aufmerksamkeit auf allen medialen Kanälen. Viel einfacher, als auf die immer gleichen Rezepte zurückzugreifen, ist es, Neues und Unkonventionelles auszuprobieren. Gerade weil das Netz ein noch relativ junges Medium ist, entwickelt es sich in einem rasanten Tempo, das für Absender wie Adressaten permanent neue Herausforderungen mit sich bringt. Nur der, der stets neue Hürden mutig nimmt, behält den engen Kontakt zu seiner Zielgruppe.

Das Internet löst das Fernsehen ebenso wenig ab, wie das Fernsehen das Radio oder das Gedruckte obsolet gemacht hat. Alle Medien ergänzen sich und potenzieren ihre Möglichkeiten. Daher bin ich nicht nur im TV aktiv, sondern auch im World Wide Web unterwegs. Nachdem ich als freier Radioreporter unterwegs gewesen war, durchlief ich im Fernsehen die gängigen Stationen – ob als Videojournalist oder CvD einiger Magazin-Sendungen – bevor ich 2011 in die Moderation einstieg, wo ich mich bis heute zuhause fühle. Näher am Rezipienten ist man nur im Netz, sodass diese Form der Ansprache erst durch die Möglichkeiten der Online-Kommunikation rund wird: Das Netz entdeckte ich als Community-Manager, also während der „Betreuung“ der Zuschauer über sämtliche sozialen Kanäle, und freilich im privaten Rahmen (was so klingt, als hätte ich die Zuschauer privat betreut, was ich aber nur gegen gutes Geld täte).

Als Blogger erreiche ich inzwischen mehr als 500.000 Menschen mit dem seppolog und dieLaufeinheit. 2015 gewann ich mit dem seppolog meine eigene Auszeichnung, was mir als der einfachste Weg schien, jemals eine Auszeichnung zu erhalten. Zu meiner eigenen Überraschung hat das funktioniert. Meine erste eigene Guerrilla-Marketing-Aktion!

Ende 2018 startete ich ein Online-Sport-Magazin rund um den Fitnesssport: tackoseppo.com wächst seitdem inhaltlich wie auch in seiner Reichweite.

Vielleicht kann ich endlich mal erwähnen, dass zehn Jahre beim permanent unterfinanzierten Regionalfernsehen eine einmalige Ausbildung bedeuten: Wer immer es gewohnt ist, so viel zu improvisieren, der ist für alle Härtefälle gewappnet, der hat vor nichts mehr Angst. Technische Panne? Routine. Wenige Mittel? So lernt man das effiziente Ausschöpfen des Vorhandenen und bleibt bescheiden. Plakativ gesagt: Aus Schei** lässt sich manchmal doch Gold machen!